• Trotz Covid-19 frische Luft in Räumen

    Nicht nur in Sitzungszimmern in Büros, in Alters- und Pflegeheimen sondern auch in anderen Räumen, in denen zwei oder mehrere Personen arbeiten oder leben, ist die Luft sehr schnell verbraucht. Beim Ausatmen verbreiten wir Aerosole. Über diese gelangen Viren in die Luft. Mit regelmässigem Lüften senken wir die Menge an Aerosolen in der Luft und damit die Ansteckungsgefahr – zum Beispiel mit Covid-19.

    Die Schweizerfirma Caru AG hat ein smartes und in seiner Eleganz einmaliges Gerät – CARUair – entwickelt, das mit einem hochwertigen CO2 Sensor von Sensirion effizientes und nachhaltiges Lüften, insbesondere in den kalten Herbst- und Wintermonaten ermöglicht.

    Mit CARUair die Luftqualität sehen

    Lüften geht schnell und gerne mal vergessen. Mit CARUair geht das jetzt ganz einfach. Denn Ampeln lesen kann jeder: GRÜN – GELB – ROT. CARUair zeigt, wie es um die Luftqualität im Raum steht. Und es macht dazu auch noch Spass.

    Caru air in der Live-Demonstration

    Leuchtet die Farbdiode GRÜN, ist alles OK. Leuchtet sie GELB oder gar ROT, ist es Zeit zu lüften. Und wenn schon, machen Sie es richtig: Öffnen Sie möglichst viele Fenster und Türen gleichzeitig und ganz. Stosslüften ist die Devise. Und das solange, bis das CARU air wieder grün blinkt.

    Interessiert? Hier können Sie CARUair bestellen

  • Das Coronavirus. Die Herausforderungen aus Sicht der Pflege- und sozialen Institutionen

    Menschen mit Unterstützungsbedarf in der stationären Pflege, Betreuung und Begleitung sind von der COVID-19-Krise – und von den damit verbundenen Schutzmassnahmen – ganz besonders betroffen. Äusserst schwierig sind Besuchs- und Ausgehregelungen in den Institutionen. Sie haben einschneidende Folgen für Selbstbestimmung, Würde und Lebensqualität der Bewohnenden.

    Die Sorge, dass erneut flächendeckend solch drastische Massnahmen ergriffen werden, beschäftigt Bewohnende und ihre Angehörigen sowie Institutionsleitungen und Mitarbeitende gleichermassen. Für die Fachcommunity steht fest: Einschränkende Massnahmen für die Institutionen haben im Gleichschritt mit Massnahmen für die allgemeine Bevölkerung zu erfolgen. Und der komplette Lockdown kann nur in einer absoluten Notsituation eine Lösung sein.

    Wie sich die Pandemie auf das institutionelle Leben auswirkt, ist auch für die Öffentlichkeit von grossem Interesse. Im Vordergrund stehen dabei stets Fragestellungen, die sich im ethisch anspruchsvollen Spannungsfeld von Schutz und Autonomie bewegen.

    Diese Seite bietet einen vertieften Einblick in den Umgang mit der COVID-19-Pandemie in Pflege- und sozialen Institutionen. Sie enthält eine Auslegeordnung der Herausforderungen und identifiziert den (politischen) Handlungsbedarf mit Fokus auf Lebensqualität und Würde aller Betroffenen.

    Das ist ein Zitat der Seite von: https://www.curaviva.ch/Home/Das-Coronavirus-Rueck-und-Ausblick/PILYm/.

  • Axsana und Abilis wollen fürs EPD fusionieren

    Axsana und Abilis wollen fürs EPD fusionieren

    Die beiden EPD-Anbieter Abilis und Axsana haben eine Partnerschaft vereinbart. Mittelfristig wollen die beiden Stammgemeinschaften fusionieren. Der Grund: Die Umsetzung des EPD ist aufwändiger und langwieriger als gedacht. (Source: santiago silver / AdobeStock.com)

    Die beiden Stammgemeinschaften Abilis und Axsana arbeiten künftig zusammen. Ziel sei es, technische Systeme und Organisationsstrukturen für die Bereitstellung des elektronischen Patientendossiers gemeinsam zu entwickeln, heisst es in einer Mitteilung.

    Axsana soll die Verbindung zu Krankenhäusern und anderen Leistungserbringern herstellen. Und die Abilis, die derzeit eine Stammgemeinschaft für Apotheker aufbaut, soll über die Apotheken einen Zugang zu Patienten ermöglichen. Die Zusammenarbeit soll die Einbindung aller relevanten Berufsgruppen und der Bevölkerung vereinfachen und auf diese Weise zur Verbreitung des elektronischen Patientendossiers beitragen.

    Seit dem 15. April 2020 ist in der Schweiz das elektronische Patientendossier verfügbar – zumindest theoretisch. Praktisch zögert sich die Einführung immer wieder hinaus. Grund ist die Zertifizierung der Stammgemeinschaften, sagt Adrian Schmid, Leiter eHealth Suisse, im Interview.

    Laut Axsana und Abilis liegt die Verzögerung der Zertifizierung an den hohen gesetzlichen Auflagen in puncto Datensicherheit und Datenschutz. Aber auch die technische und organisatorische Umsetzung der Vorgaben sei deutlich aufwändiger als ursprünglich vorgesehen, heisst es in der Mitteilung. Zudem müsse die einfache Anwendung des EPD durch Leistungserbringer und Patienten noch überprüft werden.

    Aus diesen Gründen hätten die beiden Anbieter beschlossen, ihre Aktivitäten im Bereich des EPD zusammenzulegen. In einem ersten Schritt suche man nun nach Synergien. Mittelfristig bestehe allerdings das Ziel, die beiden Stammgemeinschaften vollständig zu fusionieren.

    Das ist ein Zitat der Seite von www.netzwoche.ch