• Kostenrechnung mit separat ausgewiesenen Leistungen jetzt ganz einfach

    Pflegeheime sind gestützt auf Art. 25a Abs. 3 und 4 Satz 2, Art. 42 Abs. 3 und Art. 44 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung vom 18. März 1994 (KVG) in Verbindung mit Art. 9, 10a und 11 der Verordnung über die Kostenermittlung und die Leistungserfassung durch Spitäler, Geburtshäuser und Pflegeheime in der Krankenversicherung vom 3. Juli 2002 (VKL) verpflichtet, kostendeckende Dienstleistungen zu erbringen und die erbrachten Leistungen transparent in der Kostenrechnung sachgerecht auszuweisen. Nur so können Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen, Angehörige oder Behördenmitglieder prüfen, ob die geltend gemachten Tarife gerechtfertigt sind.

    Ein Pflegeheim muss sich in seinen Leistungen auf das Mass beschränken, das im Interesse der Versicherten liegt und für den Behandlungszweck erforderlich ist (Art. 56 KVG).

    Die Pflegeheime müssen eine Finanzbuchhaltung, eine Anlagebuchhaltung und eine Kosten- und Leistungsrechnung zu führen (Art. 11 VKL).

    Art. 9 Abs. 2 VKL verlangt, dass die Kostenrechnung insbesondere die Elemente Kostenarten, Kostenstellen, Kostenträger und die Leistungserfassung umfasst. Sie ist jeweils für das Kalenderjahr zu erstellen und ab dem 30. April des auf das Kalenderjahr folgenden Jahres bereitzustellen. Somit müssen die Leistungen für Hotellerie und Betreuung separat ausgewiesen werden. Diese Kostenrechnung stellt  für die Pflegeheime eine nicht zu unterschätzende  Herausforderung dar.

    Jede Heimleiterin, jeder Heimleiter weiss, dass die tatsächlich an der Front erbrachten Leistung nicht so einfach abzugrenzen sind: Es besteht die Möglichkeit,  die Leistungen durch Schätzung abzugrenzen, über Interviews mit den Mitarbeitenden zu erheben oder aber ein Instrument einzusetzen, das eine genaue Analyse erlaubt.

    Mit der 2Care Tätigkeits- und Leistungserfassung erhalten Sie nachweisbare und nachvollziehbare Ergebnisse, die zeigen, welche Leistungen von welchen Personengruppen erbracht worden sind.

    Ihre Vorteile sind:

    • Die erbrachten Leistungen werden transparent aufgeteilt.
    • Die Kostenrechnung kann auf der Basis echter Daten erstellt werden.
    • Das Potenzial von Kosteneinsparungen ist sichtbar, weil Prozesse auf Basis der Ergebnisse optimiert werden können.

    Als Partner von 2Bit unterstützen wir Sie in der Erhebung der Daten und der Analyse der erbrachten Leistungen.  Wir begleiten Sie in der Kostenoptimierung und dem Überprüfen Ihrer Prozesse bis zu deren Umsetzung in ihrem Betrieb.

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  • Das Coronavirus. Die Herausforderungen aus Sicht der Pflege- und sozialen Institutionen

    Menschen mit Unterstützungsbedarf in der stationären Pflege, Betreuung und Begleitung sind von der COVID-19-Krise – und von den damit verbundenen Schutzmassnahmen – ganz besonders betroffen. Äusserst schwierig sind Besuchs- und Ausgehregelungen in den Institutionen. Sie haben einschneidende Folgen für Selbstbestimmung, Würde und Lebensqualität der Bewohnenden.

    Die Sorge, dass erneut flächendeckend solch drastische Massnahmen ergriffen werden, beschäftigt Bewohnende und ihre Angehörigen sowie Institutionsleitungen und Mitarbeitende gleichermassen. Für die Fachcommunity steht fest: Einschränkende Massnahmen für die Institutionen haben im Gleichschritt mit Massnahmen für die allgemeine Bevölkerung zu erfolgen. Und der komplette Lockdown kann nur in einer absoluten Notsituation eine Lösung sein.

    Wie sich die Pandemie auf das institutionelle Leben auswirkt, ist auch für die Öffentlichkeit von grossem Interesse. Im Vordergrund stehen dabei stets Fragestellungen, die sich im ethisch anspruchsvollen Spannungsfeld von Schutz und Autonomie bewegen.

    Diese Seite bietet einen vertieften Einblick in den Umgang mit der COVID-19-Pandemie in Pflege- und sozialen Institutionen. Sie enthält eine Auslegeordnung der Herausforderungen und identifiziert den (politischen) Handlungsbedarf mit Fokus auf Lebensqualität und Würde aller Betroffenen.

    Das ist ein Zitat der Seite von: https://www.curaviva.ch/Home/Das-Coronavirus-Rueck-und-Ausblick/PILYm/.

  • Trotz Covid-19 frische Luft in Räumen

    Nicht nur in Sitzungszimmern in Büros, in Alters- und Pflegeheimen sondern auch in anderen Räumen, in denen zwei oder mehrere Personen arbeiten oder leben, ist die Luft sehr schnell verbraucht. Beim Ausatmen verbreiten wir Aerosole. Über diese gelangen Viren in die Luft. Mit regelmässigem Lüften senken wir die Menge an Aerosolen in der Luft und damit die Ansteckungsgefahr – zum Beispiel mit Covid-19.

    Die Schweizerfirma Caru AG hat ein smartes und in seiner Eleganz einmaliges Gerät – CARUair – entwickelt, das mit einem hochwertigen CO2 Sensor von Sensirion effizientes und nachhaltiges Lüften, insbesondere in den kalten Herbst- und Wintermonaten ermöglicht.

    Mit CARUair die Luftqualität sehen

    Lüften geht schnell und gerne mal vergessen. Mit CARUair geht das jetzt ganz einfach. Denn Ampeln lesen kann jeder: GRÜN – GELB – ROT. CARUair zeigt, wie es um die Luftqualität im Raum steht. Und es macht dazu auch noch Spass.

    Caru air in der Live-Demonstration

    Leuchtet die Farbdiode GRÜN, ist alles OK. Leuchtet sie GELB oder gar ROT, ist es Zeit zu lüften. Und wenn schon, machen Sie es richtig: Öffnen Sie möglichst viele Fenster und Türen gleichzeitig und ganz. Stosslüften ist die Devise. Und das solange, bis das CARU air wieder grün blinkt.