• Trotz Covid-19 frische Luft in Räumen

    Nicht nur in Sitzungszimmern in Büros, in Alters- und Pflegeheimen sondern auch in anderen Räumen, in denen zwei oder mehrere Personen arbeiten oder leben, ist die Luft sehr schnell verbraucht. Beim Ausatmen verbreiten wir Aerosole. Über diese gelangen Viren in die Luft. Mit regelmässigem Lüften senken wir die Menge an Aerosolen in der Luft und damit die Ansteckungsgefahr – zum Beispiel mit Covid-19.

    Die Schweizerfirma Caru AG hat ein smartes und in seiner Eleganz einmaliges Gerät – CARUair – entwickelt, das mit einem hochwertigen CO2 Sensor von Sensirion effizientes und nachhaltiges Lüften, insbesondere in den kalten Herbst- und Wintermonaten ermöglicht.

    Mit CARUair die Luftqualität sehen

    Lüften geht schnell und gerne mal vergessen. Mit CARUair geht das jetzt ganz einfach. Denn Ampeln lesen kann jeder: GRÜN – GELB – ROT. CARUair zeigt, wie es um die Luftqualität im Raum steht. Und es macht dazu auch noch Spass.

    Caru air in der Live-Demonstration

    Leuchtet die Farbdiode GRÜN, ist alles OK. Leuchtet sie GELB oder gar ROT, ist es Zeit zu lüften. Und wenn schon, machen Sie es richtig: Öffnen Sie möglichst viele Fenster und Türen gleichzeitig und ganz. Stosslüften ist die Devise. Und das solange, bis das CARU air wieder grün blinkt.

    Interessiert? Hier können Sie CARUair bestellen

  • CARU die sprachgesteuerte Notruflösung für Heime und Privatpersonen

    Seit dem Frühling 2019 gibt es CARU, den «digitalen Mitbewohner» für ältere Menschen, der nicht nur mehr Sicherheit, sondern auch die Freiheit gibt, mit der Familie zu sprechen, Anrufe und Nachrichten zu empfangen und im Notfall Hilfe anzufordern. Wir habe Nico Dudli, Verkaufsleiter der Firma Caru AG getroffen.

    StarkPartner (SP): Herr Dudli, was ist eigentlich CARU?

    Nico Dudli (ND): CARU ist ein sprachgesteuerter Notruf, der schick aussieht und es einem erlaubt, Sprachnachrichten zu versenden.

    SP: Was unterscheidet CARU von anderen Notrufanlagen?

    ND: CARU wird nicht am Körper getragen, sondern steht in seiner Eleganz an einem frei wählbaren Ort. Der Hilferuf von CARU wird über den Sprachbefehl «Hilfe – Hilfe!» aktiviert. Mit CARU kann man somit in jeder Situation und von überall in den eigenen vier Wänden Hilfe angefordern. Unabhängig von einem Armband oder Amulett. Nach der Aktivierung baut CARU per Lautsprecher eine Telefonverbindung zu einer Vertrauensperson auf.

    SP: Wozu braucht es dann den ebenfalls angebotenen Notrufknopf?

    ND: Mit dem Notrufknopf in Form einer Armbanduhr kann der Notruf im Umreis von 300 m um CARU auch per Knopfdruck ausgelöst werden. Dies ist zum Beispiel nützlich, wenn man sich im Garten oder Keller aufhält.

    SP: Kann CARU auch von älteren Menschen bedient werden?

    ND: Natürlich! Die Bedienung von CARU ist bewusst sehr einfach gehalten. Sie erfolgt im Notfall über den Sprachbefehl «Hilfe – Hilfe!». Will man der Familie eine Sprachnachricht schicken, sagt man einfach «Hallo CARU!». Danach erklärt CARU, was es tut oder was man machen soll. Zusätzlich werden alle Aktivitäten mit Farbsignalen unterstützt, um auch Nutzer mit einer Hörbeeinträchtigung optimal zu unterstützen.

    SP: Wird CARU im Alltag von älteren Menschen akzeptiert?

    ND: CARU wird von seinen Nutzern sehr geschätzt, weil sie das eigene Alter vergessen. CARU fällt nicht auf und muss nicht herumgetragen werden. Zudem ist die Bedienung für die allermeisten Leuten nach einer kurzen Einführungsphase sehr einfach. Das beweist unsere älteste CARU-Nutzerin – sie ist über 100 Jahre alt.

    SP: Wie unterstützt der Hersteller die Nutzerinnen und Nutzer?

    ND: Uns ist es sehr wichtig, nahe bei den Nutzern zu sein. Deshalb bietet das Unternehmen auch nach dem Kauf eine individuelle Unterstützung per Telefon an.

    SP: Ist bei CARU der Datenschutz gewährleistet?

    ND: Uns liegt der Schutz der Privatsphäre sehr am Herzen. Deshalb sind im Gerät bewusst keine Kameras oder Bewegungsmelder eingebaut. Unsere Spracherkennung beschränkt sich auf einzelne Schlüsselwörter. Aufnahme und Verarbeitung von langen Sprachsequenzen sind deshalb nicht nötig. Alle Daten werden nach dem neuesten Stand der Technik verarbeitet, verschlüsselt und gespeichert. Natürlich wird die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der EU sowie das Schweizer Bundesgesetz über den Datenschutz (DSG) befolgt.

    SP: Wie sind Sie bzw. die Caru AG auf diese Lösung gestossen?

    ND: Das Bedürfnis nach Nähe und Sicherheit steigt mit dem Alter. Für viele ältere Menschen kommt ein Notrufknopf nicht infrage. Viele empfinden ihn als stigmatisierend. Zudem wird er aus Gewohnheit meist nach beim Duschen ausgezogen und danach vergessen, wieder anzuziehen. Dank CARU ist es Seniorinnen und Senioren möglich, über Sprachnachrichten zu kommunizieren und im Notfall um Hilfe zu rufen. Dazu müssen sie nichts am Körper tragen, sondern platzieren das schlicht gestalteten CARU einfach dort, wo sie sich zuhause normalerweise aufhalten.

    SP: Können Sie ein Beispiel nennen?

    ND: Meine Grossmutter und ich haben seit je ein inniges Verhältnis. Sie war schon immer eine echte Stütze, Ratgeberin und wahre Freundin für mich. Bei ihr konnte ich mich in Sicherheit wiegen und Kraft tanken. Dennoch hat es mich vom Land in die Stadt nach Zürich gezogen. Es ist nicht immer einfach, mit meinem Grosi weiterhin in intensivem Kontakt zu sein. Die Technik rennt uns ja auch in der Telekommunikation förmlich davon. Da komme auch ich selbst nicht mehr mit, und ich bin doch erst 25 Jahre jung. Doch mit dem digitalen Mitbewohner CARU haben wir nun die optimale Lösung für unsere Familiensituation gefunden: Jetzt kann ich mit meinem Grosi im Alltag wie auch im Notfall in Verbindung bleiben, und zwar durch das Einfachste, was es gibt: die Sprache.

    SP: Wieviel kosten den CARU bzw. der Notrufknopf?

    ND: CARU kostet einmalig CHF 380 oder in der Mietvariante CHF 20.00 pro Monat. Die stetige Datenverbindung berechnen wir mit monatlich CHF 29.00. Optional kann man den Family Chat für CHF 12.00 pro Monat hinzufügen. Dieser kann ausserdem 3 Monat gratis getestet werden. Ebenfalls kann auf Wunsch ein mit CARU verknüpfter Notfallknopf für CHF 150.00 bestellt werden.

    WuP: Danke, Herr Dudli, für dieses Gespräch!

    Mehr Informationen über CARU und eine Bestellmöglichkeit finden Sie hier

  • Evaluation eines QMS

    Diese Fragen sollten Sie sich bei der Wahl des geeigneten QMS stellen

    Die Prozesse und Arbeitsabläufe werden auch in Alters- und Pflegeheimen sowie anderen Institutionen immer komplexer. Die Prozessgestaltung, -dokumentation und -optimierung wird immer aufwändiger. Die fortschreitende Digitalisierung ist mitunter der Hauptgrund. Diese muss abteilungs- und themenübergreifend umgesetzt werden. Sie erfordert eine umfassendere Interaktion der einzelnen Geschäftsbereiche sowie einen höheren Abstimmungs- und Kommunikationsaufwand an den Schnittstellen. Auch Alters- und Pflegeheime müssen meistens wachsen oder sind einem steigenden Wettbewerbsdruck ausgesetzt. In beiden Fällen ist es notwendig, die Prozesse zu straffen und Wertschöpfungsketten zu optimieren.

    Gleichzeitig arbeiten die verantwortlichen MitarbeiterInnen als Folge der Teilzeit nur in unregelmässigen Abständen an der weiteren Ausgestaltung oder Verbesserung der Prozessen; meistens dann, wenn der Besuch eines externen Auditors kurz bevorsteht. Ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess findet nicht statt. Dies führt dazu, dass wichtige Informationen verloren gehen und nicht für alle Beteiligten zugänglich sind. Die Transparenz geht verloren. MitarbeiterInnen geraten als Folge von unregelmässigen Abfragen ihrer Tätigkeiten und der Darlegung ihrer Prozesse und Arbeiten unter Zeitdruck. Die Arbeit an den Geschäftsprozessen und deren Dokumentation wird zu einer unangenehmen Aufgabe.

    Qualitätsmanagement ist eine permanente Herausforderung auch für Alters- und Pflegeheime, für die QM-Verantwortlichen und alle beteiligten Mitarbeiter. Wenn auch Sie vor der Aufgabe stehen, Ihre Geschäftsprozesse kontinuierlich zu optimieren und Ihr Qualitätsmanagement in die eigenen Strukturen so zu integrieren, dass Sie es jederzeit und flexibel an Neuerungen und Veränderungen im Unternehmen anpassen können, sollten Sie sich die Zeit für eine genaue Analyse nehmen. Der Ist- und Soll-Zustand ist zu prüfen und möglicherweise weitere Schritte für einen Übergang zu einem neuen Werkzeug für das Qualitätsmanagement sind zu planen. Dabei sollten Sie sich folgende Fragen stellen:

    Fragestellungen zum Ist-Zustand:

    • Welche Methoden und Techniken zur Gestaltung, Strukturierung und Dokumentation unserer Geschäftsprozesse nutzen wir heute?
    • Können aktuell alle Aufgaben im Qualitätsmanagement kontinuierlich und zentral mit den geeigneten Werkzeugen und von allen beteiligten MitarbeiterInnen ausgeführt werden?
    • Können wir mit unseren aktuellen Werkzeugen und Systemen die internen Prozesse verbessern und gleichzeitig die Qualität unserer Dienstleistungen und Angebote steigern?
    • Kann die Wirksamkeit unseres Qualitäts-Management-Systems (QMS) geprüft und bewertet werden?
    • Wie weit trägt unsere QMS-Lösung zur Umsetzung unserer Ziele bei?
    • Welche Schwachstellen sind sichtbar? An welchen Stellen und in welchen Situationen besteht akuter und langfristiger Verbesserungsbedarf?
    • Können wir gewünschte Änderungen kontinuierlich umsetzen, in einem ausreichenden Mass protokollieren und neue Prozesse und Methoden schnell und flexibel umsetzen?
    • Können wir Korrekturmassnahmen, neue Anforderungen und Audit-Ergebnisse in angemessener Form und mit den vorhandenen Ressourcen einarbeiten?

    Fragestellungen zum eingesetzten Werkzeug:

    • Sind wir mit unserem internen, digitalen QMS hinsichtlich der Dokumentation und der Dokumentenlenkung zufrieden?
    • Bildet es alle Prozesse, Diagramme und Checklisten in der gewünschten Form ab?
    • Dient unser aktuelles QMS als Basis für das Wissensmanagement, das allen MitarbeiterInnen die erforderlichen Informationen liefert?
    • Können die MitarbeiterInnen im Team und teamübergreifend zum Qualitätsmanagement intern kommunizieren, Meinungen einholen und Änderungen vorschlagen, vornehmen und verfolgen?
    • Gestaltet unser aktuell eingesetztes Werkzeug die Arbeit am Prozess- und Qualitätsmanagement für die beteiligten MitarbeiterInnen einfach und flexibel und motiviert es zur Mitarbeit?

    Fragestellungen zum Soll-Zustand:

    • Welche Verbesserungen sind möglich, die wir mit unserer aktuellen Lösung für das Qualitätsmanagement noch nicht umgesetzt haben?
    • Wie sollen wir vorgehen, um unser Qualitätsmanagement zu optimieren?
    • Welche erforderlichen Massnahmen erkennen wir schon heute?
    • Welche Ressourcen sind erforderlich – technisch und personell?
    • Welche Evaluierungskriterien legen wir für ein neues QMS fest?
    • Wer sind die Entscheider und an welchen Stellen muss Überzeugungsarbeit geleistet werden?
    • Welche Erwartungen haben wir an ein optimales Qualitätsmanagement und welche Ergebnisse wünschen wir uns?
    • Welche Qualitätsziele haben wir für das folgende Jahr/die folgenden Jahre definiert und welche Mittel benötigen wir, um diese umzusetzen?

    Bei der Auswahl einer für Ihre Anforderungen massgeschneiderten Lösung für das Qualitätsmanagement sollten Sie ein Werkzeug in Erwägung ziehen, das

    • ein „lebendigen System“ schafft, ein Wiki-basiertes Arbeiten und ein kontinuierliches Prozess- und Qualitätsmanagement ermöglicht,
    • die Dokumentation der Arbeitsabläufe und die interne Kommunikation sehr einfach gestaltet und
    • die Arbeit am Qualitätsmanagement auf alle Schultern verteilt und so ein optimales Selbst- und Zeitmanagement für alle beteiligten Mitarbeiter erlaubt.